Die Bremer Pfadfinderschaft ist
offen für alle aktiven Gruppen, die sich der traditionellen Pfadfinderarbeit
verschrieben haben, d.h Bewegung im Kopf und im Gelände mit Zelt und
Pfadi-Regeln im Gepäck.
Es gibt keinen ordentlichen Mitgliederstatus, keinen
Verein, sondern nur einen ideellen Zusammenschluß von eigenständig-aktiven
Gruppen.
Erkennungsmerkmal ist das blau/weiße Halstuch für die
ausschließlich in der BrePs organisierten Gruppen.
Aktive aus anderen Bünden
und Verbänden tragen den BrePs-Aufnäher auf dem rechten Oberarm der
jeweiligen Kluft und einen weißen Rand auf dem Halstuch.
Die überbündische Ausrichtung wendet sich speziell an die
Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die sich in Bezug auf Aktivitäten in ihrem
eigenen Stammesumfeld nicht ausgelastet fühlen, aus welchen Gründen auch
immer.
In diesem Sinne hat die Bremer Pfadfinderschaft eine bündelnde
Wirkung, indem sie neue Gruppenkonstellationen ermöglicht und gegenseitige
Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten bietet.
Es gilt der Grundsatz:
'Einer für alle, alle für einen.'
Ziel ist es, neben einer stärkeren
überbündischen Vernetzung die Motivation Einzelner zu steigern, damit sie daraus gestärkt
im eigenen Stamm neue Initiativen entwickeln.
Für erfahrene Pfadfinderinnen und Pfadfinder über 30 bietet sich zudem die
Möglichkeit, aktiv zu bleiben, ohne den Jüngeren im Wege zu stehen.
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Wer
ist die 'BrePs'? (
Ziele und Beschreibung der Bremer Pfadfinderschaft )
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wasgeht!
- Überbündisches
Pfadfinden in den Stadtteilen
Zeitungsartikel
über
Gruppenarbeit 'wasgeht!'